Rückzug und soziale Isolation

Irgendetwas drückt aufs Gemüt und das Gefühl, sich nicht mehr zumuten zu können,
eine Zumutung zu sein, entsteht.
Auch lösen andere Menschen, vor allem fremde, Ängste aus.
Da ist es besser, gleich zu Hause zu bleiben, in den eigenen vier Wänden,
wo man niemandem auf die Nerven geht.

Das Wort Zumutung enthält das Wort Mut und der ist verschwunden.

Was bleibt sind die ewig gleichen, häufig düsteren, Gedanken, die wie Billardkugeln im Kopf von einer Seite zur anderen donnern. Nur gut, dass der Kopf rund ist und die Bilder und Befürchtungen in seinem Innern bleiben.

Allerdings verschwinden mit dem Rückzug auch die Abenteuer, das Salz in der Suppe des Menschseins.

Hält dieser Zustand länger an, kann er sich stei­gern und in eine handfeste Depression führen, der oft nur noch mit Drogen oder pharmazeutischen Hilfs­mitteln zu entkommen ist.

Dauerhaft ist dies keine Lösung.

Oftmals stecken hinter einem Rückzug und dem Weg in die soziale Insolation konkrete Auslöser, dies kann eine traumatische Situation sein oder zunehmende Ängste. In beiden Fällen gibt es erprobte Wege aus dem Tunnel heraus.

Am Anfang jedoch liegt die Entscheidung zu reden und mit den ersten Sätzen beginnt oft unverhofft ein Aben­teuer.


Jedes Abenteuer ist
nur eine Entscheidung
von Dir entfernt.

Lisz Hirn

 

Dauer und Preise:

60 Minuten - 170.00 CHF mit Rainer Grunert
90 Minuten - 240.00 CHF mit Rainer Grunert