Posttraumatische Belastungsstörung

Es kann eine Krankheit gewesen sein, oder ein anderes, prägendes Erlebnis.
Für manche mag es eine Kleinigkeit sein, etwas das man verdrängt und wegsteckt.
Andere jedoch verfolgt es: in Träumen, mit plötzlichen Panikattacken und
mit einer ständigen, sich steigernden, subtilen Angst.

Irgendein subjektiv prägendes Ereignis wurde zum Damokles­schwert, das über einem schwebt und fortan das Leben bestimmt.

Die Folge ist, dass sich in einer immer schneller drehenden Spirale alle Bemühungen darauf richten, eine Wiederholung zu vermeiden – selbst dann, wenn dies komplett ausserhalb des eigenen Einflusses steht.

Dies wiederum führt zu zunehmender Angst und irgend­wann bestimmen Vermeidung, sozialer Rückzug und die Furcht vor der Angst das Leben.

Etwas hat sich verselbstständigt und kein Ausweg scheint in Sicht.

Erfahrungen haben gezeigt, dass eine posttrauma­tische Belastungsstörung möglichst schnell nach dem auslösenden Ereignis behandelt werden sollte. Je früher dies geschieht, umso kürzer ist die thera­peutische Intervention und umso weniger hat sich die Angst­spirale zu drehen begonnen.

Doch auch bei alten Traumata, die angestossen durch ein aktuelles Erlebnis oder so banale Dinge wie einen Zeitungsartikel oder eine Fernsehsendung, hervor­brechen, ist mit Methoden wie Hypnose oder De-Hypnose in wenigen Sitzungen eine spürbare Verbesserung möglich.


Krise kann ein produktiver Zustand sein.
Man muss ihr nur den Beigeschmack
der Katastrophe nehmen.

Max Frisch

 

Dauer und Preise:

60 Minuten - 170.00 CHF mit Rainer Grunert
90 Minuten - 240.00 CHF mit Rainer Grunert