PSYCHOSOMATIK

Was berührt „geht unter die Haut“
Was ängstigt „schlägt auf den Magen“
Was belastet “ drückt auf die Bandscheibe“

John Doe
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Der Volksmund kennt viele Ausdrücke für das Zusammenspiel zwischen Psyche und Körper.

Psychosomatik - Die tieferliegende Botschaft

Und doch erschließt sich uns die tieferliegende Botschaft, die uns der Körper versucht mitzuteilen, häufig erstmal nicht - Veränderungen, in welcher Form auch immer ängstigen uns.

Wir möchten den Status Quo aufrechterhalten, der Schmerz und die damit verbundenen Einschränkungen sollen jedoch verschwinden – sei es mit Medikamenten oder einer Operation.

Dagegen ist nichts einzuwenden, doch wenn die Symptome bleiben oder bereits chronisch geworden sind, stellt sich zuweilen die Frage:

Was war zuerst da? Das körperliche, oder das seelische Leiden?

Und sind Körper und Psyche überhaupt trennbar?

Die Beschwerden im Zusammenhang 

Als Physiotherapeutin und Heilpraktikerin für Psychotherapie verbinde ich die scheinbar getrennten Welten und habe dabei sowohl die Schulmedizin als auch die Seele im Blick.

Meine Arbeit mit psychosomatischen Beschwerden beginnt daher nicht nur beim Kurieren des Schmerzes, der Verspannung, Blockade, … sondern auch beim Verstehen: Wie erzeuge ich das Symptom? Vor was schützt es mich?

In welchem Zusammenhang stehen meine Beschwerden? 

Der Weg zur Heilung 

Mit dieser neu gewonnen Bewusstheit, übernehme ich Verantwortung und erlange die Freiheit zurück, mein Leben zu gestalten. Was nicht bedeutet, dass das Leiden verschwindet. Denn Heilung ist ein ganzheitliches Geschehen und kann auch unabhängig von einer Genesung erfahren werden und manchmal ist die beste Medizin das passende Medikament, oder eben ein chirurgischer Schnitt.

Häufig weiß der Körper was ihm auf dem Weg zur Heilung unterstützt – wir haben lediglich vergessen darauf zu hören.

Meine Rolle ist die einer Begleitung, vergleichbar mit einer Hebamme bei einem Geburtsprozess.

Ich schaffe einen geschützten Raum in dem sich zeigen kann, was ist und vertraue darauf, dass alles seine Ordnung hat – ich leite nichts ein, denn es geschieht ohnehin.

Seelische Wunden heilen vor allem in der Haltung des Annehmens und Geschehen lassen.