Change-Management und Re-Organisation

Alles soll anders werden und doch soll sich möglichst wenig ändern.
Aber auch kleinste Veränderungen haben Nebenwirkungen.
Der Gedanke: „Wasch mich, aber mach mir den Pelz nicht nass“, bleibt ein frommer Wunsch.

Erstens: Re-Organisation und Change-Management sind immer Top-Down-Prozesse.

Zweitens: Sie sind nie demokratisch, sondern an Sach­zwängen ausgerichtet und erfolgsorientiert.

Drittens: Die meisten Change-Projekte führen nicht zum Erfolg.

Dass sie scheitern, liegt an unklarer Kommunikation und falscher Rücksichtnahme auf Befindlichkeiten und Tradi­tionen. Aber auch Brechstange und Dynamit sind keine angemessenen Mittel um Veränderungsprozesse vor­anzutreiben.

Wandel und Veränderung sind stetige Abläufe. Sie können sie beobachten beim Wechsel der Jahreszeiten, wie beim Fortschreiten des Alterns und auch das Rad des Fort­schritts bewegt sich unaufhaltsam.

Was diese Vorgänge von Ihren Massnahmen unter­scheidet, ist, dass Sie eine klare Richtung haben, und als natürlicher Wandel akzeptiert werden.

Es geht dabei weniger um die Inhalte, als um das Signal, dass es unmöglich ist, Veränderung aufzuhalten.

Erfolgreiches Change-Management gründet daher nicht auf gut durchdachten Konzepten und bunten Folien, sondern auf dem spürbaren Willen zum Wandel und der Un­auf­haltsamkeit der Veränderung.

Coaching unterstützt Sie eine klare Sprache zu finden, offen zu kommunizieren und unmissverständliche Signale zu senden.

Wie sollen Ihnen Ihre Mitarbeiter vertrauen, wenn Sie es sich selbst nicht tun?

Wenn Sie Veränderungen wünschen, aber am Prozess des Wandels zweifeln und sich vor seinen Nebenwirkungen fürchten?

Den Sieg nur dann zu erkennen, wenn alle anderen ihn zu sehen vermögen, ist wahrlich kein Fingerzeig
für eine grossartige Leistung.

Sun Tsu (Über die Kriegskunst)

 

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